Kinder + Karriere = Konflikt?

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An der Vereinbarkeitsfrage von Familie und Beruf manifestiert sich der tatsächliche Status Quo der Gleichberechtigung von Mann und Frau. Den Frauen reiben sich an einem überhöhten Mütterideal und an Arbeitgebern auf, die Mütter nur selten in Führungspositionen befördern.

Die Männer werden noch viel zu oft in die Rolledes Ernährers gedrängt oder und sehen sich im Karriereabseits, wenn sie eine Familienauszeit im Job wollen. Oder das Paar entscheidet sich gleich für die traditionelle Arbeitsteilung: Sie landet in der Teilzeitfalle und Altersarmut, er verpasst zu viel Zeit mit seinen Kindern.

Denkanstöße für eine deutsche Debatte

Mein neues Buch anaylisiert, warum sich an dieser Ungleichheit zwischen den Geschlechtern auch in der jungen Generation kaum etwas ändern wird. Es beschreibt, welche falschen politischen Rahmenbedingungen zum Dauerkonflikt zwischen Familie und Beruf für Männer und Frauen führen. Aber es zeigt auch Lösungen aus anderen Ländern sowie positive Beispiele aus der Wirtschaft auf und erklärt Eltern, welche rechtlichen Möglichkeiten sie haben und nutzen sollten. Am Ende geht die Vereinbarkeit von Familie und Beruf die gesamte Gesellschaft etwas an und muss auch kein Widerspruch sein. Warum, steht in diesem Buch.Das Buch ist kürzlich im Stark-Verlag erschienen. Einen Auszug aus dem Buch kann man hier lesen.

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