Frauen, Ihr seid es wert!

Ausschitt aus dem Webinar "Du bist es wert".

die Chefin

Ausschitt aus dem Webinar "Du bist es wert".

Noch immer ist der Gender Pay Gap in Deutschland so hoch wie in kaum einem anderem EU-Land. Das muss sich dringend ändern! Zum Weltfrauentag zeigen wir hier noch einmal das Webinar zum Thema Gehalt verhandeln in Kooperation mit dem DGB-Projekt Was verdient die Frau.

Frauen bekommen im Schnitt 21 Prozent weniger Gehalt als Männer – das ist der unbereinigte Pay Gap. Vergleicht man nur die Männer- und Frauenlöhne bei gleicher Ausbildung, Tätigkeit und Berufserfahrung bleiben dennoch sechs bis sieben Prozent Unterschied, der bereinigte Gender Pay Gap.

Woran liegt das? Einerseits heißt es, Frauen würden weniger hart verhandeln und sich früher mit weniger zufriedengeben. Andererseits würden sie weniger Überstunden machen. Aber sie würden auch im Preis gedrückt werden.

Fakt ist: Frauen wird Hartnäckigkeit in der Tendenz negativer ausgelegt. Fakt ist auch, vielen Frauen fällt es schwer, das Gehalt zu verhandeln. Gerade Berufsanfängerinnen fühlen sich unwohl in der Situation. Eine viel gestellte Frage ist daher meist: Kann ich zu teuer sein? Die Antwort lautet: Nein! Denn wohl kaum jemand würde mit unrealitischen Erwartungen in eine Gehaltsverhandlung gehen. Der Preis sollte immer gut recherchiert, realistisch, klar zu begründen sein. Kann man seine Vorstellung nicht argumentieren, ist das tatsächlich ein Hinweis darauf, dass das die Lohnvorstellung zu hoch oder zu niedrig angesetzt ist.

Nicht zu niedrig einsteigen

Wer allerdings aus Angst, zu teuer zu sein, schon zu niedrig einsteigt, muss sich nicht wundern, von hier aus noch stärker im Preis gedrückt zu werden. Frauen sollten daher unbedingt vermeiden, zu günstig zu sein!

Was ansonsten zu beachten ist, erfahren Sie im Webinar!

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